Hoher Göll 2522 m

Tabellenbild 4 Stunden Tabellenbild 1 1/2 Stunden
Tabellenbild ca. 1400 Höhenmeter Tabellenbild Anspruchsvolle Skitour

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Aufstieg ohne Ski Hintergrund der Watzmann Traumwetter

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Meine Touren:

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02.04.2011: Diesmal fuhr ich mit meinem Arbeiskollegen Hans in die Berchtesgadener Alpen um den Hohen Göll mit den Ski zu besteigen. Schon um halb 6 Uhr fuhren wir in Schwarzoch los, bis zum Parkplatz in der Nähe von Hinterbrand, wo wir um halb 9 Uhr ankamen. Dor packten wir unsere Rucksäcke mit den Skiern an der Seite, da wir einige Höhenmeter ohne Schnee überwinden mussten. Ca. 200m vor dem Parkplatz Hinterbrand führt links eine Waldrinne zu dem drahtseilversicherten Alpetalsteig...

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01.04.2017: Genau vor 6 Jahren stand ich mit meinem Kumpel Hans schon einmal auf dem Gipfel des Hohen Gölls (2522 m). Diesmal war auch Brigitte mit von der Partie. Um halb 5 holten wir Hans in Bogen ab und fuhren nach Berchtesgaden zum Parkplatz auf 1100m. Ca. 200m vor dem Parkplatz Hinterbrand führt links eine Waldrinne zu dem drahtseilversicherten Alpetalsteig. Wir trugen die Ski am Rucksack und stiegen durch den Steig. Schnee war bisher noch nicht zu sehen. Nach ca. 400 Höhenmetern ging dann auch der ersehnte Schnee los...

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Kurzinfo:

Region: Berchtesgadener Alpen
Tourenart: Skitour
Erreichte Gipfel: Hoher Göll 2523 m
Dauer: Parkplatz Hinterbrand - Gipfel Hoher Göll 4 Std.
Rückweg bis Parkplatz 1 1/2 Stunden
Insgesamt ca. 6 Std.
Talort Höhe: 1100 m
Höhenunterschied: Gipfel: 1400 m
Gesamt: 1400 m
Lage: Süd, West und Nordwest
Beste Jahreszeit: März bis Mai

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Super Schnee Im Alpetal Blick zum Gipfel

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Blick ins Tal Hans beim Gipfelanstieg Blick zum Göll Gipfel

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Anforderung:

Bild

Schneewechten

 

Charakter:
Anspruchsvolle und dennoch beliebte Skitour durch ein steiles Tälchen und ein fantastisches Kar mit großartigen landschaftlichen Eindrücken. Geländepassage von stellenweise 40 Grad sind zu überwinden. Die Felsbarriere ziemlich am Anfang der Tour ist gut gesichert (sogar mit zwei Drahtseilen, eines weiter oben für höhere Schneelagen) und stellt für standfeste Skitourengeher normalerweise keine Schwierigkeit dar. Die zweite Stufe ist, wenn aper, ebenfalls ohne weiteres über ganz leichte Felsen zu überwinden. Bei guten Schneeverhältnissen wird man sogar mit Ski hinaufgehen. Unangenehm wird es hier nur bei Hartschnee und das gilt eigentlich für die gesamte Route. Denn vor allem in der unteren Hälfte folgt eine steile Passage nach der anderen. Die Tatsächliche Schwierigkeit der Tour ist also sehr stark von den Verhältnissen abhängig. Harscheisen unbedingt mitführen! Gute Sichtverhältnisse notwendig.
Lawinengefahr:
hoch (nur bei sicheren Verhältnissen!)
Ausrüstung:
Tourenskiausrüstung, Lawinensuchgerät, Lawinensonde und Schaufel

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Schneewechten und ich Hans und ich auf dem Gipfel

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Anreise/Zufahrt:

Autobahn Salzburg, A8 Ausfahrt Piding / Reichenhall. Dann über Reichenhall auf der B20 nach Berchtesgaden. In Berchtesgaden folgt man der Beschilderung Kehlsteinhaus / Rossfeldstrasse. Vor der Seilbahn rechts ab und über eine steile Bergstraße (24%) hinauf. Beim Rondell biegt man rechts Richtung Scharitzkehl / Hinterbrand ab und fährt fast bis Hinterbrand. 300 Meter davor, genau 200 Meter nach der 6 km-Straßenmarkierung findet man einen kleinen Parkplatz am Beginn des Alpeltalsteiges.

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Watzmann Meine Ski Blick vom Gipfel

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Einkehrmöglichkeit:

Auf Tour kein Stützpunkt. Etwas unterhalb des Ausgangspunktes findet man jedoch die schöne Berggaststätte Alpeltalhütte (Schild an der Straße) für eine Einkehr nach der Tour. Übernachtung möglich.

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Weblinks:

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Google Maps:

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Ein Traum Der Gipfel Kurz vor dem Ziel
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