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Tour: Parkplatz Hütte etwas oberhalb des Spitzingsees - Rotwandhaus - Rotwand - Taubenstein

Traumhafte Rundwanderung im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen). Der Spitzingsee ist der perfekte Ausgangspunkt um den Rotwandgipfel 1884 m zu erklimmen. Natürlich darf eine Einkehr im wunderbar gelegenen Rotwandhaus auf 1737 m mit perfekter Aussicht nicht fehlen. Um die Runde komplett zu machen, bietet sich der Taubensteingipfel 1692 m an. Etwas unterhalb befindet sich die ebenfalls traumhaft gelegene Obere Maxlraineralm, wo man einen atemberaubenden Sonnenuntergang genießen kann. Die leichte Wanderung erfordert etwas Kondition, da je nach Ausgangspunkt 730 - 850 Höhenmeter überwunden werden müssen...

Gipfel: Rotwand 1884 m, Taubenstein 1692 m

Ausgangspunkt: Parkplatz am Spitzingsee (wir waren etwas oberhalb in einer Selbstversorgerhütte zu Gast)

Einkehrmöglichkeit: Rotwandhaus und Obere Maxlraineralm

Gebiet: Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen) / Tour: Wanderung

Höhenmeter: 733 m ab Selbstversorgerhütte (850 m ab Spitzingsee) / Kilometer: 11 km Gesamt

Wanderung bis Rotwandhaus: 1h 45 min Rotwandgipfel: 30 min Taubensteingipfel: 1h Abstieg: 45 min Tourdauer: 4h

Schwierigkeit: leicht-mittel (leichte Kletterstelle zum Taubensteingipfel)

Wanderführer: Tegernseer und Schlierseer Berge

Ausrüstung: Wanderausrüstung, Getränke, Brotzeit

Unterkunft-Tipp: Berggasthof Obere Firstalm

Sonntag, 18. Februar 2025 von Winklmeier Markus

1. Informationen zur Tour - Wanderung zur Rotwand und Taubenstein

Vom Ausgangspunkt am Spitzingsee vom Parkplatz in der Nähe der Kirche wandert man vorbei an der Schranke in Richtung Valepp. Kurz danach zweigt eine kleine Teerstraße nach links ab (Wegweiser Rotwandhaus). Auf dem geteerten Weg geht es leicht ansteigend bis zu einer Bergwachthütte auf der linken Seite und einer wunderbaren Selbstversorgerhütte auf der rechten Seite. Wir sind einmal im Jahr mit unseren Freunden in dieser gemütlichen Hütte zu Gast.

Kurz nach der Hütte zweigt ein Forstweg nach rechts ab. Hier ist auch der Aufstieg zum Rotwandhaus und Rotwand beschildert. Der Weg führt durch einen traumhaften Bergwald stetig nach oben.

Je höher man gelangt, desto schöner wird die Aussicht auf die umliegenden Berge. Nach ca. einer Stunde Aufstieg erreicht man einen Abzweiger. Hier hat man die Möglichkeit über einen schmalen Pfad abzukürzen. Dieser mündet weiter oben wieder in den Forstweg. Beide Varianten führen zum Ziel.

Man passiert dann die schönen Hütten der Wildfeldalm. Nach einigen Serpentinen sieht man weit vorne schon das Rotwandhaus. Zur Linken befindet sich der Rotwandgipfel und davor ein langer, felsiger Kamm. Nach knapp zwei Stunden Aufstieg erreicht man das herrlich gelegene Rotwandhaus, von dem man einen traumhaften Ausblick auf viele Gipfel der Bayerischen Voralpen hat. Wir können den Kaiserschmarrn mit Ausblick wärmstens empfehlen. Eine Bergdohle hatte übrigens sehr großes Interesse an unserem leckeren Essen :-)

Frisch gestärkt biegt man nach links ab und ein kleiner, steiler Pfad schlängelt sich die grasige Rotwandflanke nach oben. Die letzten Meter muss noch eine Steilstufe überwunden werden. Nun steht man auf dem genialen Aussichtsgipfel. Hier bietet sich an, einige Zeit zu verweilen und die Aussicht zu genießen.

Vom Gipfel der Rotwand geht es auf gleichem Wege wieder nach unten, bis man zu einem Abzweiger nach rechts kommt. Dieser führt leicht ansteigend weit unterhalb des Rotwandkammes entlang. Es gibt einen weiteren kleinen Pfad direkt bei den Felsen. Dieser ist aber aus Naturschutzgründen gesperrt. Daran sollte sich auch jeder halten. Wir wandern natürlich auf dem freigegebenen Pfad bis zum Kirchsteinsattel.

Links unter uns ist der Kessel der Oberen Wallenburgalm zu sehen. Nach dem Sattel führt ein steiniger Weg zuerst bergab und schlängelt sich dann den Hang entlang, bis es nochmals zwischen ein paar Bäumen ein Stück nach unten geht. Hier ist es teilweise ziemlich rutschig.

Durch die Bäume hindurch kann man auch schon den Taubensteingipfel erkennen. Diesen erreicht man über eine unschwierige Kletterpassage. Ein kurzes Stück ist mit einem Drahtseil gesichert. Wie schon vom Rotwandgipfel hat man auch vom Taubenstein 1692 m einen gigantischen Ausblick auf die umliegenden Berge. Etwas unterhalb des Gipfels findet man die Bergstation der Taubensteinbahn.

Wer will, kann mit dieser ins Tal zurück fahren. Viel schöner ist es ein Stück weiter nach unten zu wandern, bis man die Obere Maxlraineralm erreicht. Hier bietet sich eine Einkehr geradezu an. Bei dieser traumhaften Bergkulisse schmeckt das Essen und kühle Getränke auf der Hüttenterrasse ganz besonders gut.

Von der urigen Hütte führt ein Wanderweg entlang der Skipistenschneise nach unten, bis man zur Straße gelangt, auf der man den Spitzingsee erreicht.

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Variante Pfanngraben

Der Pfanngraben als Auf- oder Abstiegsvariante zur oder von der Rotwand ist eine weitere Variante. Der Pfanngraben ist eine wildromantische Schlucht. Durch die Schlucht fließt ein Bach mit vielen kleinen Wasserfällen und wunderschönen Gumpen. Wir waren begeistert von dem herrlichen Naturschauspiel, als wir 2014 über die Schlucht abstiegen.

2. Charakter und Anfahrt

Leichte Bergwanderung, die bis zum Rotwandhaus über einen schönen Forstweg führt. Von der Hütte geht ein schmaler und unschwieriger Pfad zum aussichtsreichen Gipfel. Auch der Weiterweg zum Taubenstein ist unschwierig. Bei Nässe ist manchmal etwas rutschig.

Etwas Kondition ist gefragt, da um die 800 Höhenmeter überwunden werden müssen. Um den Taubensteingipfel zu bezwingen muss man eine leichte Kletterstelle überwinden.

Autobahn München - Salzburg, Ausfahrt Weyarn, über Miesbach, Hausham und Schliersee nach Neuhaus, nach dem Ortsende rechts Richtung Spitzingsee abbiegen. Über den Spitzingsattel nach Spitzing fahren, kurz vor der Kirche links abbiegen und beim Parkplatz oberhalb der Kirche das Auto abstellen

Daten für das Navi: Spitzingstraße 4, 83727 Schliersee

3. Route, Einkehrmöglichkeit und Weblinks

Rotwand

Die Rotwand ist mit 1884 m ü. NHN der höchste Punkt des Landkreises Miesbach sowie der höchste Berg im bayerischen Teil des Mangfallgebirges und damit auch der höchste Gipfel im Spitzingseegebiet. Sie gehört zum Gemeindegebiet von Bayrischzell, obgleich der Berg zu den Schlierseer Bergen zählt.

Der beliebte Münchner Hausberg ist in einer einfachen Wanderung vom Spitzingsee aus auf verschiedenen Wegen (z. B. durch den Pfanngraben mit Gumpen) zu erreichen. Von der Bergstation der Taubensteinbahn aus kann er über den Weg westlich unterhalb des Lempersbergs sogar noch schneller erstiegen werden und ist deshalb an Sommertagen oft überlaufen. Eine alternative Route führt von Geitau über den Soinsee auf den Gipfel. Südlich des Gipfels liegt das Rotwandhaus des Deutschen Alpenvereins auf 1737 m ü. NHN.

Im Winter wird die Rotwand häufig als Skitour begangen. Die klassische Rotwand-Reib’n führt vom Spitzingsee auf die Rotwand, dann über die Kümpflscharte (1695 m) auf die Auerspitz (1811 m), weiter über die Großtiefentalalm (1500 m), über den Miesingsattel (1704 m; ggf. mit Abstecher zum Hochmiesing 1883 m) zur Kleintiefentalalm und über das Taubensteinhaus und die Bergstation der Taubensteinbahn zurück zum Spitzingsee. Die Tour ist auch mit Schneeschuhen möglich.

Im Umfeld der Rotwand wurden die ältesten menschlichen Artefakte des deutschen Alpenraums gefunden. Auf dem Sattel zwischen Tanzeck und Rauhkopf nördlich der Rotwand wurden zwei, unmittelbar östlich des Soinsees ein Steingerät als Lesefund entdeckt. Zwei der Abschläge sind aus Radiolarit, einer aus Feuerstein, alle werden in das Beuronien, die älteste Phase der Mittelsteinzeit datiert. Weitere Funde aus der gleichen Zeitstellung sind auf österreichischer Seite nahe dem Hinteren Sonnwendjoch und auf beiden Ufern des Achensees bekannt.

Der Braunbär (auch „Bruno“ genannt) wurde, nachdem er am Rotwandhaus gesehen wurde, am 26. Juni 2006 gegen 4:50 Uhr im Rotwandgebiet erschossen.

Quelle Wikipedia

Taubenstein

Der Taubenstein ist ein 1692 m ü. NHN hoher Berg in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen). Der Berg ist als Bergwanderung, die im Gipfelbereich aber Trittsicherheit erfordert, zu Fuß am schnellsten vom Spitzingsattel zu erreichen. Bis kurz unter den felsigen Gipfel führt die Taubensteinbahn, von deren Talstation aus man in ähnlicher Zeit zum Gipfel aufsteigt. Ein Stück nordöstlich des Gipfels liegt das Taubensteinhaus. In der Westwand des Taubensteingipfels gibt es verschiedene Kletterrouten. Über den Südgrat kann man den Gipfel leicht, kurze Stelle II erklettern.

Quelle Wikipedia

Rotwandhaus und Obere Maxlraineralm

Beide Hütten bieten bei traumhafter Aussicht eine leckere Hüttenbrotzeit...

Das Rotwandhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Turner-Alpen-Kränzchen des Deutschen Alpenvereins.

Die Obere Maxlrainer Alm wirbt mit dem Slogan: "Bei uns gibt es für Dich, Deine Freunde und Familie nicht nur leckeres Essen wie z.B. unseren legendären Kaiserschmarrn, sondern auch kühle Getränke und ein einmaliges Panorama. Auf geht's zur Oberen Maxlraineralm!"

4. Touren der Winkls zur Rotwand

Tourdatum: 19.10.2024

Gipfel: Rotwand 1884 m, Taubenstein 1692 m / Tourpartner: Brigitte, Emma, Tim und die Tichys

Wetter: sonnig, 20 Grad

Es ist fast schon Tradition, dass wir im Spitzingseegebiet mit unseren Freunden, den Tichys, einmal im Jahr ein Wochenende auf einer Selbstversorgerhütte verbringen. Natürlich gehört hier auch eine Tour zur Rotwand dazu. Dieses Mal stiegen wir von der Hütte zuerst zum Rotwandhaus auf. Timi und ich waren am schnellsten oben, da wir ein paar direkte und steilere Wege fanden.

Nach einer Kaiserschmarrn-Stärkung kämpften sich alle Kinder zuerst auf den Rotwandgipfel und dann auf den Taubensteingipfel. Über die Skipiste liefen wir hinunter, nachdem wir uns auf der Oberen Maxlraineralm gestärkt hatten...

Fazit: Wieder verbrachten wir ein wunderbares Hüttenwochende mit unseren Freunden am Spitzingsee...

Gallerie:

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Tourenbericht November 2014 von Winkl:

Traumwetter Ende November

Traumwetter Ende November

Tourdatum: 29.11.2014

Tourpartner: Brigitte, Emma und die Tichy`s

Obwohl die Nacht dank dem guten Tegernseer Bier etwas zu kurz geraten war, der Kopf noch ein bisserl brummte, war trotzdem unser Tatendrang riesen groß. Wir starteten unsere Tour ab der Selbstversorgerhütte, die ca. 1,5 km und 100 Hm über dem Spitzingsee liegt. Unsere Emma durfte ich in der Manduka tragen und die kleine Johanna hing an Christoph :-) Es ging zuerst durch den Wald und über Forstwege nach oben. Es war herrlich warm und über uns gab es nur blauen Himmel und Sonne. Relativ schnell gelangten wir auch schon auf Almwiesen und die Aussicht wurde immer schöner. Nach knapp 1 1/2 Stunden sahen wir auch schon das Rotwandhaus. Da unsere kleinen Mäuse den Schlaf des Gerechten hatten, entschieden wir uns den Gipfel gleich zu besteigen. Dort hatten wir eine traumhafte Aussicht. Unter uns sahen wir ein Wolkenmeer und ab ca. 1000 Höhenmeter gab es nur Sonne. Auf der Hütte bekamen die kleinen Mädels ihr Fläschchen und wir eine deftige Brotzeit. Nach gemütlicher Einkehr stiegen wir über den Pfanngraben ab. Die Tour führte uns an zahlreichen, wildromantischen Wassergumpen vorbei. Langsam wurde es dunkel und bei den Mäusen kam auch wieder der Hunger. An der Straße nach Valepp trennten wir uns. Ich zog meine Laufklamotten an und lief zurück zur 5 km entfernten Hütte und holte das Auto, während Brigitte, Christoph, Kathrin und die beiden Mäuse nach Valepp wanderten, wo Freunde von den Tichys ebenfalls eine Selbstverorgerhütte bewohnten. Dort bekamen wir noch ein Bier, bevor wir wieder zurück in unsere Hütte fuhren und noch einen gemütlichen Hüttenabend verbrachten.
Fazit:
Leichte, aber landschaftlich herrliche Wanderung auf einen aussichtsreichen Gipfel in den Bayerischen Voralpen !!!

Start der Wanderung ab Selbstversorgerhütte:

Aufstieg zum Gipfel:

Abstieg zum Rotwandhaus:

Abstieg zum Pfanngraben:

Die Gipfelstürmer:

5. Unterkünfte und Wanderführer

Hier findest du Unterkünfte in der Umgebung:

Booking.com

Die Winkls empfehlen Wanderführer:


6. Die perfekte Packliste zum Wandern (Tagestour)

Du würdest gerne Wandern gehen? Traumhafte und abwechslungsreiche Wanderwege gibt es schließlich unzählige. Sicherlich auch in deiner näheren Umgebung. Somit steht für eine einfache oder auch anspruchsvolle Wanderung nichts im Wege. Für eine Tagestour gibt es einige Dinge, die du im Rucksack dabeihaben solltest. Das Wetter kann sich in den Bergen schnell ändern und dafür sollte man gewappnet sein. Ein Tipp von mir: Nimm so wenig wie möglich mit, aber so viel wie nötig. Damit auch ihr Freude am Wandern habt und nichts Wichtiges an Ausrüstung vergesst, findet ihr auf dieser Seite meine "Wandern - Tagestour" Packliste.

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